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"Was ist Katzenkralle nun genau?"

Die Vorteile von flüssiger Katzenkralle auf den Punkt gebracht

  • Katzenkralle ist eine Liane aus Südamerika
  • Katzenkralle wird von indigenen Völkern schon seit Jahrhunderten als Heilmittel genutzt, vor allem bei offenen Wunden
  •  Katzenkralle kann bei vielen gesundheitlichen Beschwerden helfen, darunter Rheuma, Arthritis und Leukämie hilft dabei, den täglichen Bedarf mit reinen Wirkstoffen zu decken

Was ist Katzenkralle 

Bei Katzenkralle handelt es sich um eine Liane aus Südamerika. Sie ist vor allem in den Regenwäldern von Brasilien, Peru und Bolivien zu Hause. Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Katzenkralle seit 1930 als Heilpflanze anerkannt.

Ihre gesundheitsfördernde Wirkung wurde aber schon lange Zeit von indigenen Völkern und Stämmen Südamerikas entdeckt. Schon vor rund tausend Jahren nutzten sie die Katzenkralle in Form von Tee gegen Krankheiten und gesundheitliche Beschwerden.

Ihre Wirkung ist auf verschiedene Inhaltstoffe zurückzuführen, vor allem Alkaloide, eine natürliche, chemische Verbindung.


Ihrem Namen zum Trotz hat die Pflanze weder etwas mit Katzen noch mit Krallen sonstiger Tiere zu tun.

Er stammt von den grünen Haken-förmigen Dornen ab, die ein wenig an an die gebogenen Krallen einer Katze erinnern. Tatsächlich nutzt die Liane ihre Krallen auch aktiv, um sich an anderen Bäumen festzuhalten, während sie in die Höhe wächst.


Die Wirkung von Katzenkralle

Katzenkralle hat sich sowohl präventiv als auch bei bestehenden Problemen. Je nach Beschwerde wird in der Regel entweder die Wurzel oder die Rinde und die darunterliegenden Stoffe verwendet. Katzenkralle existiert als mündliches Einnahmemittel, wird aber manchmal auch äußerlich als Tinktur angewandt.


Magen-Darm-Beschwerden

Ein besonders breites Anwendungsgebiet findet die Katzenkralle bei Magen- und Darm-Problemen. Bei Durchfall-Erkrankungen und einem geschädigten Darm können die Inhaltstoffe der Pflanze dafür sorgen, dass die Darmflora wieder in Balance gebracht wird. Bauchschmerzen und Verdauungsstörungen werden ebenfalls gelindert.


Dosierung

Bei aktiven Beschwerden solltest du dich bezüglich der Einnahme von Katzenkralle mit deinem behandelnden Arzt austauschen. Dieser kann dir sagen, wie lange du die Pflanze angesichts des gesundheitlichen Problems zu dir nehmen solltest.

Bei präventiver Nutzung solltest du dich stets an die Mengenangabe auf der Verpackung halten.

Katzenkralle

Als Nahrungsergänzungsmittel kann Katzenkralle in verschiedenen Formen eingenommen werden, äußerlich wie innerlich.

Besonders empfehlenswert ist Katzenkralle als flüssiger Extrakt. Er zeichnet sich durch eine sehr hohe Wirkstoffdichte aus, sogar noch höher als bei Katzenkrallen Tee.

Mit einer Pipette kannst du die Einnahmemenge sehr genau dosieren, ohne Kleckern. Darüber hinaus lässt sich die Katzenkralle so bequem überall hin mitnehmen und verstauen.

Katzenkralle als flüssiger Extrakt enthält sämtliche Wirkstoffe der Pflanze als Reinsubstanzen und zeichnet sich so durch eine optimale Bioverfügbarkeit aus. 

Flüssige Katzenkralle kannst du außerdem ganz leicht in deine Getränke einrühren.

Wikipedia

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